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    Nachrichten aus Berlin

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    Alter Domfriedhof St. Hedwig in Berlin

    Alter Domfriedhof St. Hedwig Berlin

    Der alte Domfriedhof der St.-Hedwigs-Gemeinde wurde 1834 geweiht und ist der älteste noch bestehende katholische Friedhof Berlins. Er ist etwa über zwei Hektar groß. 1849 wurden hier 429 Opfer der Choleraepidemie begraben, 1866 nochmals 1.111 Opfer derselben Krankheit. Durch die Einebnung des Mauerstreifens 1961 sowie den Bau der zweiten Mauer 1967 gingen eine Reihe von architektonisch und historisch bedeutsamen Grabstätten verloren, an die heute ein Gedenkstein auf der freien Rasenfläche sowie ein stehengebliebener Mauerrest vor dem Friedhof erinnern.

    Nachrichten aus Berlin: unser Korrespondent Anton K. berichtet

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    East Side Gallery Berlin

    Berlin, East Side Gallery

    The East Side Gallery is located between Ostbahnhof and Oberbaumbrücke.

    The Gallery was restored in 2008/2009, just in time for the celebration of

    the 20th anniversary of the fall of the Berlin Wall in November 2009.

     

    kempis poetry magazine

    Nachrichten aus Berlin

    Von unser Korrespondent Anton K.:

    East Side Gallery Berlin

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    Speziallager Nr. 3: Berlin-Hohenschönhausen

    Speziallager Nr. 3: Berlin-Hohenschönhausen

    Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen besteht aus den Räumlichkeiten der ehemaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR, die von 1951 bis 1989 in Berlin-Alt-Hohenschönhausen in Betrieb war. Dort wurden vor allem politische Gefangene inhaftiert und physisch und psychisch gefoltert.

    Im Mai 1945 übernahm das sowjetische NKWD das Gefangenenlager und richtete hier ein Speziallager ein, die Nr. 3 von zehn Lagern in der Sowjetischen Besatzungszone. In diesem Gefängnis waren bei einer Durchschnittsbelegung von 1800 Häftlingen (Höchstbelegung: 4000 bis 5000) insgesamt mehr als 20.000 politische Häftlinge und andere für die Sowjetunion verdächtige Menschen inhaftiert und wurden von hier auf die andeSpeziallager verteilt. Inhaftiert waren so genannte „feindliche Elemente“, unter ihnen ehemalige aktive Mitglieder der NSDAP oder Gestapo, Spione, Terroristen, Betreiber von illegalen Funkstationen oder Druckereien, Zeitungs- und Zeitschriftenredakteure und Autoren, die anti-sowjetische Schriften veröffentlicht hatten sowie Jugendliche unter „Werwolf“-Verdacht. Das Speziallager Nr. 3 wurde im Oktober 1946 aufgelöst. Die überwiegende Zahl der Häftlinge wurde anschließend freigelassen, die verbliebenen Häftlinge wurden nach Sachsenhausen, Buchenwald oder in das Gulag Workuta weitertransportiert.

    Von den 20.000 Inhaftierten des Speziallagers Nr. 3 verstarben schätzungsweise 3.000 Menschen. Für sie wurde auf dem Friedhof an der Gärtnerstraße / Ferdinand-Schultze-Straße ein Gedenkstein errichtet.

     

    Nachrichten aus Berlin

    von unser Korrespondent Anton K.

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    Im Humboldt-Strom Berlin: Skulpturen von Gerald Matzner

     

     

    Im Humboldt-Strom:

    Aus der Tiefe an die Oberfläche

    Skulpturen von Gerald Matzner

    Eine Ausstellung zum 240. Geburtstag von Alexander von Humboldt

    In Wien hat Gerald Matzner am Humboldt-Platz gelebt, sein Berliner Atelier befindet sich am Humboldthain und als er 1990 von der Forderung zur Abwicklung der Humboldt-Universität im Radio hört, befindet er sich fortan im „Humboldt-Strom“ und beginnt rätselhafte Skulpturen zu formen: Die Brüder Humboldt in all ihren Facetten. „Der Ursprung meiner Arbeit war politisch bedingt“, blickt Gerald Matzner auf 20 Jahre Arbeit zurück. 15 Skulpturen aus gebranntem Ton sind entstanden, denen etwas Fossilhaftes anhaftet. Anlässlich des 240. Geburtstages Alexander von Humboldts sind diese Figuren im Lichthof des Hauptgebäudes der Universität zu sehen.

    Der gebürtige Oberösterreicher Gerald Matzner studierte an der Hochschule für bildende und angewandte Künste in Wien und Berlin. Er war Schüler von Fritz Wotruba und Hans Knesel und später Meisterschüler bei Bernhard Heiliger. Nach Berlin zog es ihn mit Beginn der Studentenbewegung 1968. Den Umbruch und Wandel der Zeit nutzte er als Inspiration für seine Arbeiten. Seither hat Gerald Matzner als freischaffender Künstler ganz allmählich Berlin mit seinen Objekten ausgestattet. Der „Große Kofferstapel“ im Skulpturengarten am Funkturm, die Korinthische Säule an der Silberlaube der Freien Universität, der Nasenbaum sowie der Indische Brunnen am Engelbecken zählen zu seinen Werken.

    Nachrichten aus Berlin:

    unser Korrespondent Anton K. berichtet

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    Museum für Naturkunde Berlin – Photos Anton K.

    Museum für Naturkunde Berlin

    Mit über 30 Millionen Sammlungsobjekten und einem öffentlichen Museum mit 6 600 qm Ausstellungsfläche ist das Museum für Naturkunde (eingerichtet 1810) das größte deutsche Naturkundemuseum und eines der fünf größten weltweit. Die wissenschaftlichen Sammlungen umfassen mineralogische, geologische, paläontologische und zoologische Sammlungsbestände. Sie bilden die Grundlage für die Forschung, die in den verschiedenen Bereichen des Museums durchgeführt wird, und für die öffentlichen Ausstellungen. Das Museum für Naturkunde wurde zum 1. Januar 2009 aus der Humboldt-Universität zu Berlin, zu der es bisher gehörte, ausgegliedert. Es bildet nun die Stiftung des Öffentlichen Rechts „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin”.

    Nachrichten aus BerlinPhotos Anton K.

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    Totenmasken in Berlin

    Luise Köningin von Preussen

    Heinrich von Treitschke

    Franz Liszt

    Anton Brückner

    Paul Wegener

      Museum Hamburger Bahnhof Berlin

    Totenmasken

    Nachrichten aus Berlin

    Photos Anton K.

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    Nachrichten aus Berlin: Berlinische Galerie

    BERLINISCHE GALERIE

    Landesmuseum für Kunst, Fotografie und Architektur

    Berlin’s Museum of Modern Art, Photography, and Architecture, as one of the youngest museums in Berlin, has a passion for experimenting. Founded in 1975 as a private institution and for years housed in the Martin-Gropius-Bau, the Berlinische Galerie moved to its new home in Alte Jakobstraße in October, 2004. Combining elements of the national gallery, with its international focus, and the city museum, with its emphasis on cultural history, the Berlinische Galerie collects, researches, and exhibits works from 1870 until the present. Themes include the secessionists and the Jungen Wilden group, Fluxus and Dada, New Objectivity and expressionism, the Russians in Berlin, the avant-garde in architecture and photography, Berlin during the Nazi regime, the city in ruins, East- and West-Berlin, the formation of the metropolis. Creative contemporary scenes are also included. Along with the permanent collection, the spacious industrial hall has plenty to offer: temporary exhibitions, movies, music, lectures, archives, a library, a study center with a hall providing presentation facilities for works on paper. The museum also has a café and museum shop, and last but not least, the “Atelier Bunter Jakob,” an art school offering fun and creative activities for children, families, and adults.

     Nachrichten aus Berlin: Berlinisch Galerie

    Photos: Anton K.

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    One Day in Berlin -4

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    One Day in Berlin – 4

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    One Day in Berlin -3

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    One Day in Berlin -3

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    One Day in Berlin -2

     

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    One Day in Berlin -2

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    One Day in Berlin -1

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    One Day in Berlin -1

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    Friedrichswerdersche Kirche in Berlin

    Friedrichswerdersche  Kirche

    Karl Friedrich Schinkel und Johann Wolfgang von Goethe

    Johann Wolfgang von Goethe

    Immanuel Kant

    ‘Bacchantin auf dem Panther’ von Theodor Kalide

    Carl August Struensee von Carlsbach

    Luise von Preußen

    Alexander von Humboldt

    Christian Daniel Rauch

     Nachrichten aus Berlin

    Unser Korrespondent Anton K. berichtet:

    Friedrichswerdersche Kirche

    In der Friedrichswerderschen Kirche sind Skulpturen des frühen 19. Jahrhunderts ausgestellt. Erbaut von 1824 bis 1830 nach Plänen Karl Friedrich Schinkels stellt die Friedrichswerdersche Kirche mit ihren Werken das wohl authentischste Gebäude seines Schöpfers dar.

    Die Friedrichswerdersche Kirche gehört seit 1987 zur Berliner Nationalgalerie. Im Kirchenschiff sind Werke klassizistischer Bildhauer der Berliner Schule ausgestellt mit Skulpturen von Christian Daniel Rauch, Johann Gottfried Schadow, Emil Wolff und anderen.

    Neben Werken aus dem Berliner Schloss sind insbesondere auch Bildnisse von Geistesgrößen wie Immanuel Kant, Johann Wolfgang von Goethe und den Brüdern Humboldt ausgestellt. Auf der Empore ist eine Ausstellung über Leben und Werk Karl Friedrich Schinkels zu sehen.

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